Mithilfetage

 

 

Tag der Mithilfe im Zentrum Astarte, 2./ 3. Mai 2014

F├╝r alle war es ein gelungenes Wochenende, angefangen mit der spirituellen Arbeit am Freitagabend bis hin zu dem schaffensreichen Einsatz am Samstag. Austausch und Arbeiten in der Gemeinschaft macht immer wieder gro├če Freude und wirkt anspornend ├╝ber den Ereignistag hinaus. 

 

Neu war an diesem Wochenende, dass Ilse zu einem spirituellen Vortrag am Freitagabend eingeladen hatte. Zu f├╝nft haben wir uns im Gruppenraum getroffen und einen Aufsatz ÔÇ×Wie spirituelles Leben zum Gl├╝cklichsein f├╝hrtÔÇť von Dayemi Tariqat gelesen, Abschnitt f├╝r Abschnitt, dar├╝ber uns ausgetauscht, Fragen angesprochen. Die Zeit verging wie im Flug, es blieb das Bed├╝rfnis, daran weiter zu arbeiten, eine sp├Ąte Suppe schloss den Abend ab. Wir wollen dranbleiben!

 

Unser Schaffen am Samstag wurde unterst├╝tzt wie schon einmal von Barbaras Verw├Âhn-Speisen aus der K├╝che. 

Die Holzarbeiten konnten jetzt so weit beendet werden, dass da nur mehr ein kleiner ÔÇ×ordentlicherÔÇť Stapel lag und die Tischs├Ąge bei einem zuk├╝nftigen Baggereinsatz nach oben transportiert werden kann.

Ilse war unerm├╝dlich an der S├Ąge, Rainer beim Transport, Marietta als Stapelk├╝nstler, auch Marie war hier als flei├čige Helferin im Einsatz.

 

Und gegen Abend bereinigte Ilse die Umgebung dort noch mit dem Freischneider ÔÇô Schubkarren voll Gras fuhr Muna zum Kompost.

Paul ├╝bernahm fachkundig die Traktorf├╝hrung: Der Pferdekompost wurde zusammengeschoben und umgesetzt, ebenso der an der Birke. (Darauf sind inzwischen K├╝rbisse und Zucchini gepflanzt.) Die Dachrinne hoch oben s├Ąuberte Paul ebenso gekonnt.   

Die Blaubeeren haben nun einen besseren Platz neben den Garagen gefunden. Anna hat es mit viel Kraft geschafft, gen├╝gend gro├če L├Âcher in die steinige Erde zu graben und entsprechende Mengen Komposterde anzufahren. Erde wurde auch gebraucht, um in der Wiese und am Schwitzh├╝tten-Unterstellplatz Mulden und L├Âcher zu f├╝llen und neu einzus├Ąen. Auch hier war Marie emsig dabei, unterst├╝tzt von Anna.

Fast wie nebenbei setzte Muna noch den Garten-Kompost an der Garagenwand um ÔÇô die Wintertonne musste ja geleert werden und eine Kiste weiterwandern.  

Immer noch war etwas Zeit: Die gut angewurzelten und bereits leuchtend bl├╝henden Fingerkrautstr├Ąucher am Hang zum Reitplatz k├Ânnen sich nun besser entwickeln, von zu nahem Wildkraut befreit.

Jetzt beim Schreiben m├Âchte ich gern zu jeder Aktion ein ÔÇ×Danke!ÔÇť anf├╝gen ÔÇô wie h├Ątten wir allein das schaffen k├Ânnen, und wie erf├╝llt uns das gemeinschaftliche Tun mit Freude und Gl├╝ck!  

Sch├Ân ist unser Brauch, zum Abschluss am Abend einmal ├╝ber den Platz zu gehen, zu schauen, was jeweils die anderen geschafft bzw. geschaffen haben, das Werk zu genie├čen und dann auch auf dem Planungszettel die erledigten Arbeiten durchzustreichen.  

Ganz herzlich gr├╝├čen wir alle, laden ein, immer wieder Wachsen und Gedeihen zu schauen oder zu begleiten,

wir freuen uns schon auf ein n├Ąchstes Treffen:

Mithilfe am 27. September 2014  


 

Ilse und Gunhild